<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Reisen Australien</title>
	<atom:link href="http://www.reisen-australien.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.reisen-australien.org</link>
	<description>Reisen und Rundreisen durch Australien</description>
	<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 18:34:30 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Brisbane</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/14/brisbane/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/14/brisbane/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 18:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Die Stadt Brisbane liegt im Nordosten von Australien und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland.
Südlich der Stadtgrenze verlaufen die Ferienparadiese Sunshine Coast und Golden Coast, welche die Stadt für Touristen sehr attraktiv machen. 
Sunshine Coast zum Beispiel reizt den Urlauber durch lange Sandstrände, mehrere Naturparks und Berge.
Es macht also durchaus Sinn, bei einem Australienurlaub in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Brisbane liegt im Nordosten von Australien und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland.<br />
Südlich der Stadtgrenze verlaufen die Ferienparadiese Sunshine Coast und Golden Coast, welche die Stadt für Touristen sehr attraktiv machen. <span id="more-28"></span></p>
<p>Sunshine Coast zum Beispiel reizt den Urlauber durch lange Sandstrände, mehrere Naturparks und Berge.<br />
Es macht also durchaus Sinn, bei einem Australienurlaub in Brisbain in einem Hotel Quartier zu beziehen und dann zum Beispiel per Leihwagen die landschaftlichen Schönheiten zu erkunden.</p>
<p>Die attraktiven Strände von Gold Coast werden dagegen gerne von Surfern genutzt. Der schmale Sandstreifen ist voll von Hotels, Nachtclubs und Touristenläden.</p>
<p>Brisbane lockt Touristen aber auch durch seine Meerlage und das gute Wetter mit subtropischem Klima an.<br />
Die Milionenstadt besticht außerdem durch ihr lässiges Flair.</p>
<p>Wer eine landschaftlich reizvolle Gegend abseits des Touristenstroms sucht, kann gut die vorgelagerten Inseln<br />
Moreton, Stradborg und North Stradborg erkunden.</p>
<p>Auf Moreton Island befindet sich die größte Sanddüne der Welt mit einer imposanten Höhe von 278 Metern.<br />
Will man dagegen die Innenstadt von Brisbane besuchen, empfiehlt sich neben einem atemberaubenden Rundblick vom Tum der City Hall eine Besichtigung der Shopping- Meile. Weitere schöne Stadtansichten hat man von den nachts mit Flutlicht beleuchteten Kangaroo Point Cliffs aus auf den Fluss und die Innenstadt. Von diesen Klippen kann man sich sogar abseilen lassen. Für Tierfreunde ist dagegen eine Fahrt mit dem Raddampfer auf dem Brisbane River zu empfehlen.</p>
<p>Einen weiteren Besuch lohnt auch das Postmuseum Brisbanes mit seltenen Briefmarken und alten Telefonen.<br />
Beliebte Stadtvirtel sind Paddington und das Fortitude Valley inklusive Chinatown.</p>
<p>In den dortigen Kolonialgebäuden findet man viele Boutiquen, Kunst-und Designershops.<br />
Weiterhin locken dort diverse Galerien, Pubs und Restaurants.</p>
<p>Inmitten von Brisbane befindet sich auf dem Gelände der Southbank Parklands das ehemalige Weltausstellungsgebäude der EXPO 88 plus einen künstlichen Strand mit einer Salzwasserlagune.<br />
Ein Schnäppchen dagegen kann man auf den zahlreichen Kunsthandwerkermärkte der Stadt machen, wobei der Sonntag als der beliebteste Markttag gilt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/14/brisbane/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Cairns</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/13/cairns/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/13/cairns/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Cairns im Norden Queenslands gelegen gehört zu den beliebtesten Reisezielen Australiens. Und das nicht nur, weil es vielen als Ausgangspunkt in die einzigartige Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs dient. 
Cairns, 1876 als Goldgräberstadt gegründet, verfügt über eine lebhafte Atmosphäre, die nicht zuletzt viele Backpacker anlockt.
Besonders schön ist ein Spaziergang entlang der Uferpromenade Esplanade. Während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cairns im Norden Queenslands gelegen gehört zu den beliebtesten Reisezielen Australiens. Und das nicht nur, weil es vielen als Ausgangspunkt in die einzigartige Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs dient. <span id="more-21"></span></p>
<p>Cairns, 1876 als Goldgräberstadt gegründet, verfügt über eine lebhafte Atmosphäre, die nicht zuletzt viele Backpacker anlockt.<br />
Besonders schön ist ein Spaziergang entlang der Uferpromenade Esplanade. Während des Sonnenuntergangs versammeln sich hier nicht nur die Besucher und Einwohner von Cairns, sondern auch eine unglaubliche Anzahl von Papageien - und manchmal auch Störche und Pelikane. Sie sieht man dann in den Bäumen der Allee sitzen. Aber man sieht sie nicht nur, sondern vor allem hört man sie. Das Rufen und Krächzen der Vögel erfüllt die ganze Uferpromenade. Es scheint als schrien sie um die Wette und wollten das Regiment über die Stadt übernehmen. Wer das erlebt hat, wird es sicherlich nie wieder vergessen.</p>
<p>Aber auch der Botanische Garten von Cairns ist einen Besuch wert, dort erfährt man wissenswertes über die tropische Fauna der Region. So gibt es dort einen Kräutergarten in dem die Heil- und Nutzpflanzen der Aborigines angepflanzt werden und vom Botanischen Garten aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und die Küste.<br />
Wer sich mehr für die Fauna als für die Flora Australiens interessiert hat die Möglichkeit den etwas außerhalb gelegen Streichelzoo Wildworld zu besuchen, dort leben Koalas, Känguruhs, Wombats und Krokodile, oder man besucht das Oceanarium Underwaterworld und beobachtet dort wie Haie mit der Hand gefüttert werden.</p>
<p>Es gibt auch in Cairns selbst eine ganze Menge zu tun und zu erleben und wer im Oktober hier herkommt, der sollte sich das jährlich stattfindende Fun -in -the- Sun- Festival nicht entgehen lassen, aber auch in den restlichen zwölf Monaten ist Cairns berühmt für seine Partys und sein Nachtleben.</p>
<p>Aber die Hauptattraktion von Cairns ist sicherlich seine Lage. So bieten zahlreiche Veranstalter Bootstouren zum Great Barrier Reef an oder zu einer der zahlreichen vorgelagerten Inseln des Riffs. Dort kann der Wassersportbegeisterte dann in einem der schönsten Tauchreviere der Welt die unglaubliche Unterwasserwelt Australiens erleben.<br />
Es ist aber nicht nur das Riff, das viele Besucher nach Cairns zieht, sondern auch die tropischen Regenwälder der Region bieten Abenteuer und faszinierende Einblicke in eine bizarre und schöne Welt.</p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight, das sich kein Besucher von Cairns entgehen lassen sollte ist eine Fahrt nach Kuranda. Wahlweise mit dem Zug, vorbei an gigantischen Schluchten, Wasserfällen und durch die tropische Landschaft, oder mit der Seilbahn über den Urwaldgiganten schwebend, ist dieser Ausflug, der sich bequem an einem Tag bewältigen lässt, ein unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>Aber auch für Strandliebhaber und Surfer ist Cairns ein Mekka, so finden sich nördlich der Stadt die schönsten und einsamsten Strände ganz Queenslands und auch die Fans von Extremsportarten, wie Bungee Springen oder Abseiling werden in Cairns und Umgebung voll auf ihre Kosten kommen.<br />
Wem in Cairns langweilig wird, dem ist nicht mehr zu helfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/13/cairns/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Uluru / Ayers Rock</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/12/uluru-ayers-rock/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/12/uluru-ayers-rock/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Für manche ist es nur ein Felsen im Uluru-Tjuta-Nationalpark. Für die australischen Ureinwohner, in deren Besitz sich das Gebiet befindet, stellt der Uluru ein Heiligtum dar; einen magischen Ort, der untrennbar mit ihrer Religion verbunden ist. 
Das klingt nach Konflikten? So ist es. Deshalb sollte man sich als Besucher mit der faszinierenden Geschichte dieses Ortes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für manche ist es nur ein Felsen im Uluru-Tjuta-Nationalpark. Für die australischen Ureinwohner, in deren Besitz sich das Gebiet befindet, stellt der Uluru ein Heiligtum dar; einen magischen Ort, der untrennbar mit ihrer Religion verbunden ist. <span id="more-19"></span></p>
<p>Das klingt nach Konflikten? So ist es. Deshalb sollte man sich als Besucher mit der faszinierenden Geschichte dieses Ortes beschäftigen und seine Wirkung bewusst wahrnehmen.</p>
<p>Entstanden ist die leuchtend rote Felsformation vor über 800 Millionen Jahren aus Schlamm, Geröll und Eisen, welches für die Färbung verantwortlich ist. Unter Druck verdichtete sich das Gemisch und versank im Erdboden. Später schob sich die Spitze wieder an die Oberfläche. Der sichtbare Teil überragt die umgebende Wüste um 350 Meter, ist rund drei Kilometer lang und zwei Kilometer breit.</p>
<p>Auf den Namen Name Ayers Rock wurde der Urulu erst 1873 getauft, nach dem südaustralischen Premierminister Sir Henry Ayers. Seitdem werden die Anangu auch Aborigines genannt. Laut deren Religion verhält es sich mit dem Felsen ganz anders, als die Geologen glauben. Seine Formgebung wird in den mehrere zehntausend Jahre alten Traumzeit-Geschichten erklärt. Hinter diesem esoterisch klingenden Begriff verbirgt sich die aus vielen Mythen bestehende Schöpfungsgeschichte der Anangu-Religion. Der Uluru-Mythos schildert die Kämpfe zwischen Giftschlangen-Menschen und Teppichschlangen-Menschen, die Bedeutung der Regenbogenschlange und vieler weiterer Figuren, die an der Entstehung der Natur und des Uluru beteiligt gewesen sein sollen. Diese Religion gilt es zu respektieren, wenn man sich dem Uluru nähert.</p>
<p><strong>Mit Kletterkunst und gebührendem Respekt zum Gipfel </strong></p>
<p>Der Eintritt in den Nationalpark kostet 25 AU-Dollar pro Person für eine Dreitageskarte. Übernachten darf man hier nicht, dafür gibt es im 15 Kilometer entfernten Yulara zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten von preiswert bis luxuriös.</p>
<p>Die Anangu gestatten Besuchern das Besteigen des Berges, missbilligen es aber. Verhalten Sie sich deshalb bitte so respektvoll, als würden Sie den Petersdom in Rom betreten. Oder eine Moschee in Mekka. Belohnt wird man für die Kletterpartie mit einem beeindruckenden Ausblick in den Outback.</p>
<p><strong>Ganz wichtig:</strong> Der Aufstieg ist gefährlich. Im Hochsommer sollten Sie vor 8 Uhr damit beginnen. Es kommt auch immer wieder zu tödlichen Unfällen, wenn das Wetter abrupt umschlägt. So kann es passieren, dass Sie bei Sonnenschein starten, aber am Gipfel von Regenwolken empfangen werden. Beginnt es erst einmal zu regnen, ist der Abstieg fast unmöglich, der Stein wird lebensgefährlich glatt. <em><strong>Der letzte Schrei unter Australien-Fans ist übrigens ein T-Shirt mit der Aufschrift „I did NOT climb Ayers Rock!“&#8230; - Denn ein echter Australien-Fan besteigt diese heilige Stätte nicht - sie würden ja auch nicht auf das Dach einer Kirche oder einer Moschee klettern - oder etwa doch?</strong></em></p>
<p><strong>Die Alternative: eine Wanderung auf den Spuren der Traumzeit</strong></p>
<p>Sie möchten den Berg nicht besteigen, sondern lieber umrunden? Das bedeutet eine ca. 10 Kilometer lange Wanderung, ist aber hochinteressant. Sie führt vorbei an heiligen Wasserbecken, bizarren Felsformationen und Höhlen. Obwohl die Bilder und Mythen der Traumzeit mündlich überliefert werden, befinden sich in einigen Höhlen Felszeichnungen. Das Fotografieren ist strengstens verboten. Wer es dennoch tut, muss mit einem saftigen Bußgeld rechnen.</p>
<p>Im Mai 2006 bekam der Mythos Urulu eine neue Dimension, denn: Der magische Berg hat einen Zwilling! Vor der Küste Australiens wurde auf dem Meeresgrund im Frühjahr 2006 ein Felsen entdeckt, der in Form und Größe ein verblüffend genaues Abbild des Uluru zu sein scheint&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/12/uluru-ayers-rock/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Alice Springs</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/10/alice-springs/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/10/alice-springs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 10:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Viele Sehenswürdigkeiten des Outbacks findet man im Gebiet von Alice Springs. Die meisten Quellen empfehlen, drei bis fünf Tage in Alice Springs zu verbringen, um Uluru Kings Canyon zu sehen, die Stadt selbst und die MacDonnell Ranges (West und Ost). 
Der Alice Springs Desert Park zeigt viele interessante Felsformationen und ein Must-See - vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Sehenswürdigkeiten des Outbacks findet man im Gebiet von Alice Springs. Die meisten Quellen empfehlen, drei bis fünf Tage in Alice Springs zu verbringen, um Uluru Kings Canyon zu sehen, die Stadt selbst und die MacDonnell Ranges (West und Ost). <span id="more-17"></span></p>
<p>Der Alice Springs Desert Park zeigt viele interessante Felsformationen und ein Must-See - vor allem wenn Kinder dabei sind - ist auch das Reptilien Center mit echten Pythons, Eidechsen und über 100 Reptilien. Im Alice Springs Desert Park gibt es einen botanischen Garten, einen Zoo und viel Wissenswertes über die Kultur der Aborigines zu erfahren. Die beliebteste Tier-Show ist hier die &#8220;Birds of Prey Show&#8221; in einem kleinen Amphitheater und die Vögel hier sind völlig frei in ihrer natürlichen Umgebung zu bewundern. Auch viele vom Aussterben bedrohte Tierarten wie sind zu sehen, wie Bilby und Mala und es gibt ein Känguru und Emu-Gehege. Der Park ist an sieben Tagen bis 18 Uhr in der Woche geöffnet. Für Wanderfreunde ist der Olive Pink Botanic Garten zu empfehlen, man findet in diesem botanischen Garten viele australische Wüstenpflanzen und hat vom Meyers Hill aus einen sehr schönen Blick über Alice Springs. Es gibt dort sehr viele Picknickplätze. Die bepflanzten Flächen umfassen insgesamt 5 Hektar.</p>
<p>Wer mehr über die Geschichte der Frauen im australischen Outback erfahren möchte, dem sei die &#8220;Women Of The Heart&#8221; Ausstellung in der National Pioneer Women&#8217;s Hall of Fame empfohlen. Eindrucksvoll ist auch das Museum of Central Australia. Viele geführte Touren werden auch zu den West MacDonnell Ranges angeboten, den Schluchten mit Namen Glen Helen, Standley Chasm und Ormiston. Diese Gebiete kann man mit einem Touristenführer zu Fuß erkunden oder mit Allradantrieb. Sie sind nur einen Tagesausflug von Alice Springs entfernt. Etwas abseits der Touristenpfade kann man die 130 Km entfernet Hermannsburg entdecken, den ersten Missions-Standort.</p>
<p>Sehr sehenswert ist ebenso das Adelaide Haus. Es stammt aus den 1920er Jahren und es war das erste Krankenhaus in Alice Springs. Heute ist das Adelaide Haus ein beliebtes Museum, das im Gedenken an das Leben von John Flynn gegründet wurde, einem der ersten fliegenden Ärzte in Alice Springs und Australien&#8217;s Northern Territory (NT).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/10/alice-springs/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Atherton Tablelands</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/08/atherton-tablelands/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/08/atherton-tablelands/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Unter der Bezeichnung „Atherton Tablelands“ ist ein Gebiet vorzufinden, welches nicht nur einzigartig ist, sondern auch Jahr für Jahr zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt in seinen Bann zieht. Vor allem die geographische Lage macht diesen Urlaubsmagneten so attraktiv für viele Menschen. Das Gebiet der „Atherthon Tablelands“ liegt in den Tropen, weist eine Meereshöhe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Bezeichnung „Atherton Tablelands“ ist ein Gebiet vorzufinden, welches nicht nur einzigartig ist, sondern auch Jahr für Jahr zahlreiche Touristen aus der ganzen Welt in seinen Bann zieht. Vor allem die geographische Lage macht diesen Urlaubsmagneten so attraktiv für viele Menschen. <span id="more-26"></span>Das Gebiet der „Atherthon Tablelands“ liegt in den Tropen, weist eine Meereshöhe von mehr als 350 bis 1200 Meter auf und vernimmt auch vulkanische Aktivitäten, welche des Weiteren auch die Landschaft stark geprägt haben.</p>
<p>Weiterhin ist dieses Gebiet ein Hochland, welches nicht nur durch eine Steilstufe getrennt werden kann, sondern sich parallel zur Küste auf der so genannten Höhe „Innisfail- Cairns- Port Douglas“ erstreckt. Demnach erstreckt sich das Gebiet bis ins Landinnere und weist eine Länge von mehr als 80 Kilometer auf.</p>
<p>Vielmehr beherbergt das Gebiet der „Atherton Tablelands“, wie schon der Name verrät, insgesamt drei Plateaus unterschiedlicher Meereshöhen. Daher wird auch oftmals der Plural „Tablelands“ benutzt.</p>
<p>Aber was macht dieses Hochland so interessant für Einwohner und Urlauber? Welche abwechslungsreichen Ausflugsorte offeriert Atherton Tablelands?</p>
<p>In erster Linie lässt sich der Name des Hochlands von der gleichnamigen Stadt „Atherton“ herleiten. Neben dieser Stadt, sind auch die Ortschaften Walkamin, Tolga, Malanda, Yungaburra und Millaa Millaa die Fremdenverkehrsknoten des Gebiets. Alle Städte liegen jeweils auf einer Höhe von 600 bis ungefähr 900 Metern und für Touristen sehr interessant.<br />
Des Weiteren weist dieses Teilgebiet auch den dichten Hochlandregenwald auf. Urlauber können die Geheimnisse und Wunder der Tropen erkunden und zwischen skurrilen Feigenbäumen, zahlreichen Wasserfällen und Kraterseen die Seele baumeln lassen. Weiterhin finden Touristen hier die einzige Milchwirtschaft in den Tropen vor. Historische Orte und malerische Dörfer machen jeden Ausflug unvergesslich. Vor Ort können Urlauber zahlreiche Führungen in Anspruch nehmen, welche nicht über einzigartige Sehenswürdigkeiten, sondern auch über die facettenreiche Landwirtschaft der „Atherton Tablelands“ informieren.</p>
<p>Aber auch der Norden der Atherton Tablelands hat so einiges zu bieten. Das im Norden angrenzende Teilgebiet Mareeba, welcher auch unter der Bezeichnung „Julatten Tableland“ bekannt ist, steht seinem Vorgänger in Nichts nach. Auch dieses Gebiet ist sehr vielschichtig und abwechslungsreich.</p>
<p>Einmalige Sehenswürdigkeiten wie die „Davies Creek Falls“, die „Emerald Creel Falls“ oder der „Granite Gorge Naturpark“ und das „Mareeba Heritaga Museum“ sind die kulturellen Heiligtümer des „Julatten Tableland“<br />
Neben diesen Ortschaften nimmt auch das Gebiet „Kuranda“ einen großen Stellenwert bei zahlreichen Touristen ein. Der Ort liegt am Rande des „Mareeba Tableland“ und weist eine Verbindung zur Küste. Sowohl die so genannte „Skyrail, eine Regenwald- Gondelbahn, als auch der „Kuranda Scenic Railway“ ermöglichen Besuchern einen atemberaubenden Blick über den tropischen Regenwald.</p>
<p>Eine Alternative zu dem „Julatten Tableland“ und dem „Mareeba Tableland“ bildet der Süden der Atherton Tablelands. Das so genannte „Evelyn Tableland liegt mehr als 1000 bis 1200 Metern über dem Meeresspiegel und ist somit das höchstgelegene Gebiet der Atherton Tablelands. Die in diesem Hochland befindliche Stadt Ravenshoe, die höchstgelegene Stadt, offeriert zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten und Ausflugsziele. Zusätzlich zu verschiedensten Hotels, können Besucher auch Restaurant und Bars aufsuchen.</p>
<p>Im Gegenzug ist die Ortschaft Herbeton nicht nur die älteste Stadt auf den Tablelands, sondern auch eine weitere Touristenattraktion. Die dortigen Regenwälder wurden sogar von der UNESCO als Weltnaturerbe ernannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/08/atherton-tablelands/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mataranka - heiße Dschungelquellen in einem trockenen Land</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/08/mataranka-heise-dschungelquellen-in-einem-trockenen-land/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/08/mataranka-heise-dschungelquellen-in-einem-trockenen-land/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Das australische Mataranka ist ein winziger Ort im Northern Territory, eine tropische Überraschung inmitten des sonst trockenen Landes, berühmt für seine heißen Quellen, die idyllische Wasserbecken bilden und umgeben sind von Palmen und einem tropischem Dschungelwäldchen. Nur zu gerne machen Touristen hier Halt, um sich auf den Fußweg zu diesem natürlichen tropischen Bad zu machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das australische Mataranka ist ein winziger Ort im Northern Territory, eine tropische Überraschung inmitten des sonst trockenen Landes, berühmt für seine heißen Quellen, die idyllische Wasserbecken bilden und umgeben sind von Palmen und einem tropischem Dschungelwäldchen. <span id="more-15"></span>Nur zu gerne machen Touristen hier Halt, um sich auf den Fußweg zu diesem natürlichen tropischen Bad zu machen und in einem Wasser zu entspannen, dass konstante 34 Grad Celsius aufweist.</p>
<p>Einsam ist das abgelegene Mataranka mit seinen knapp 300 Einwohner (die Bewohner der Rinderfarmen und Aborigines-Siedlungen mitgezählt) nicht. Dazu liegt es zu nahe am Explorer’s Way, der Autoverbindung zwischen Darwin und Adelaide, nur eine Stunde von Katherine entfernt. Manchmal kann es im Becken der heißen Quellen so voll sein, dass die Badenden sich richtig drängeln müssen. Doch strömen täglich viele Millionen Liter heißes Wasser durch das Naturbad und halten es perfekt sauber, das Wasser, dem auch Heilkräfte zugeschrieben werden, tut dem Körper wohl und die wilde Natur ringsum kann so sehr beeindrucken, dass Mataranka auf jeden Fall einen Besuch wert ist.<br />
Übernachtungsmöglichkeiten findet man auf Zeltplätzen und zum Beispiel im Mataranka Homestead Resort, eine Art Outback-Pub, in dessen Motelzimmern es auch Klimaanlagen gibt, dazu eine Gemeinschaftsküche und eine freundliche, kleine Bar, in der sich oft lange Plaudereien mit anderen touristischen Übernachtungsgästen ergeben. Ein Lädchen versorgt die Reisenden mit dem Nötigsten.</p>
<p>Wem es gelingt, die heißen Quellen am frühen Morgen oder in den späten Abendstunden zu besuchen, wird niemals vergessen, wie er den Pfad vom Mataranka Homestead Resort durch dichten Wald wanderte, um dann plötzlich das stille Quellbad vorzufinden, in dem auch Vögel Badegäste sind. Im Sommer kann es richtig spannend werden, tummeln sich dann doch Hunderte von lebhaften Flughunden in den Ästen der Bäume, machen großen Lärm und lassen auch den einen oder anderen Dreck auf die Köpfe der Besucher fallen.</p>
<p>Literaturfreunde finden in der Gegend um Mataranka, wegen seiner Abgelegenheit „Never Never“ genannt, den Schauplatz des autobiographischen Roman „We of the Never Never“ wieder, geschrieben im Jahr 1908 von der Autorin Jeannie Gunn. Mehrere der Bewohner einer kleinen Farm, von der Jeannie Gunn erzählt, liegen nun beerdigt auf einem Friedhof in der Nähe, ihre Namen stehen auf den Grabsteinen.</p>
<p>Auch wer sich für die Geschichte der Aborigines interessiert, wird von Mataranka nicht enttäuscht sein. Die Stockyard Gallery zeigt Kunst der in der Gegend lebenden Aborigines und im „Never Never“-Museum finden sich Ausstellungen rund um die lokale Geschichte der Ureinwohner.</p>
<p>Acht Kilometer vom Ort entfernt beginnt der Elsey National Park, ein beliebtes, aber nicht überlaufenes Naherholungsgebiet mit einer Landschaft, die geprägt ist durch den Flusslauf des großen Roper Rivers, der durch Felsformationen und in Kaskaden über Felsen fließt und sich in den Mataranka Falls ergießt - ein beeindruckendes Naturschauspiel. Im Elsey National Park kann man Kanu fahren, Angeln, Schwimmen oder an den Roper River Cruises teilnehmen, das sind geführte Bootstouren, die den ganzen Tag bis zum Sonnenuntergang andauern.<br />
Wer nicht mit dem Auto unterwegs ist, nimmt den Bus von Alice Springs nach Katherine und steigt direkt in Mataranka aus. Auch werden von Katherine aus Halbtagestouren nach Mataranka angeboten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/08/mataranka-heise-dschungelquellen-in-einem-trockenen-land/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Katherine Gorge ein Nationalpark für unzählige Abenteuer</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/06/katherine-gorge-ein-nationalpark-fur-unzahlige-abenteuer/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/06/katherine-gorge-ein-nationalpark-fur-unzahlige-abenteuer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Der heutige Name des im Jahr 1989 gegründeten Nationalparks in Australien war Nitmiluk.
Er weist eine Größe von 2921 qkm auf und liegt ganz genau 244 km östlich von Darwin und 32 km von Katherine. Ganz im Norden des Katherine Gorge befindet sich ein atemberaubender Kakadupark, der ebenfalls viel besucht wird. Aber ganz sicher ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Name des im Jahr 1989 gegründeten Nationalparks in Australien war Nitmiluk.<br />
Er weist eine Größe von 2921 qkm auf und liegt ganz genau 244 km östlich von Darwin und 32 km von Katherine. Ganz im Norden des Katherine Gorge befindet sich ein atemberaubender Kakadupark, der ebenfalls viel besucht wird. <span id="more-13"></span>Aber ganz sicher ist der Katherine Gorge, ein sehr beeindruckender Nationalpark, den Australien zu bieten hat. Einen großen Teil des gesamten Nationalparks nimmt der Fluss Katherine ein, er kann ein 12 km langes System aus Schluchten und Wasserfällen vorweisen, dass für die Ureinwohner, die Aborigines, als spirituelle Stätte gilt. Der Fluss Katherine hat sich über die Jahre seinen Weg durch die Sandsteinformationen gebahnt und dabei atemberaubende Landschaftsformationen hinterlassen.</p>
<p>Der Nationalpark Katherine Gorge lässt sich auf die verschiedenen Arten erkunden, die Beliebteste ist aber wohl die Art, mit einem Kanu oder einem Boot den gesamten Park auf eigene Faust zu entdecken.<br />
Viele Besucher nutzen auch die angebotene Möglichkeit, mit einem Helikopter den Nationalpark Katherine Gorge, zu erkunden.</p>
<p>Für geübte Wanderer unter den Besucher ergibt sich auch die Möglichkeit der Erkundung, indem sie sich den erfahrenen Führen in einer Wanderung am obersten Rand der Schluchten anschließen. Die Erlebnisse werden für immer im Gedächtnis der Besucher haften bleiben.</p>
<p>Weiterhin bezeichnend für den Katherine Gorge ist die Tatsache, dass sich das Besucherzentrum des Nitmiluk genau an der ersten Schlucht befindet und mit einladenden Picknickplätzen seine Besucher bezaubern wird. Hier kann man auch, auf verschiedenen Veranstaltungen, sehr viel über die Geschichte und die Ursprünglichkeit der Nationalparks Katherine Gorge erfahren wie beispielsweise, dass der Nitmiluk an die Ureinwohner Australien offiziell zurückgegeben worden ist. Eine erste Geste der Versöhnung und Wiedergutmachung wollte die australische Regierung wohl damit dokumentieren, ob es gelungen ist, wird immer das Geheimnis der stolzen Aborigines bleiben. Sie waren es auch, die ihm seinen ursprünglichen Namen Nitmiluk zurückgegeben haben. Nitmiluk bedeutet nur ganz nebenbei in der Sprache der Aborigines soviel wie. Das Land der Zikaden. Besonders in dem ehemals heiligen Land der Aborigines ist deutlich die Kultur der Einheimischen zu spüren und man kann sie auf den Exkursionen täglich aufs Neue entdecken. Auch findet man nur hier in Australien eine solch große Anzahl an den bekannten und beeindruckenden Felsmalereien, die so typisch für die Ureinwohner von Australien sind.</p>
<p>Im Grunde genommen kann man den Nitmiluk eigentlich als Schauplatz für das Erleben von unzähligen Abenteuern bezeichnen. Seine einzigartige und felsige Landschaft, seine dramatisch und sehr beeindruckend wirkenden Wasserfälle und die besonders grün wirkenden Schluchten, machen ihn zu einem besonderen Erlebnis für jeden Naturliebhaber schlecht hin. Er beherbergt eine Unzahl an exotisch anmutenden Pflanzenarten und ebenso eine große Anzahl an Tierarten der verschiedensten Gattungen.</p>
<p>Die Wasserfälle im Nitmiluk sind aber wohl die Meistbesuchten in ganz Australien und sind mit den unterschiedlichsten Namen versehen worden. Beispielsweise als sehr beeindruckend gilt der Edith Falls, der im eigentlichen Sinn gar kein Wasserfall sondern ein mit Pflanzenumsäumter natürlicher Pool inmitten des Busches ist, der aber durch einen Wasserfall gespeist wird. Wenn man sich auf eine 9 km lange Wanderung begeben wird, dann erreicht man oberhalb des Pools, den Wasserfall, der sich auch als Pool entpuppt, allerdings mit einem Abfluss in den Edith Falls, oder wie die Aborigines ihn bezeichnen, in den Leliyn.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/06/katherine-gorge-ein-nationalpark-fur-unzahlige-abenteuer/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kings Canyon</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/05/kings-canyon/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/05/kings-canyon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Der Kings Canyon befindet sich im Northern Territory im in der Mitte von Australien und gehört zum Gebiet des Watarrka-Nationalparks. Es handelt sich bei dem Kings Canyon um ein gigantisches Felsmassiv bzw. um einen Canyon, der sich vor allem aufgrund seiner Farbe auszeichnet. Er besteht vor allem aus rotem und zum Teil aus weißem und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kings Canyon befindet sich im Northern Territory im in der Mitte von Australien und gehört zum Gebiet des Watarrka-Nationalparks. Es handelt sich bei dem Kings Canyon um ein gigantisches Felsmassiv bzw. um einen Canyon, der sich vor allem aufgrund seiner Farbe auszeichnet. Er besteht vor allem aus rotem und zum Teil aus weißem und gelbem Sandstein, wobei die gelbliche und rötliche Farbe vor allem aufgrund der Eisenoxide vorhanden ist. Nicht zuletzt deshalb bietet der Kings Canyon ein eindrucksvolles Bild für jeden Besucher, denn neben seiner gigantischen Größe bilden sich zusammen mit zahlreichen Zerklüftungen und dem angesprochenen Farbenmix außergewöhnliche Strukturen in den Feldwänden, wobei die Wände selber zum Teil sogar eine Höhe von mehr als 100 Metern haben.</p>
<p>Oftmals wird der Kings Canyon, nicht nur von den Australiern, auch als kleiner Grand Canyon bezeichnet. Eine Besonderheit sind ferner die dichten Eukalyptus-Bäume, die sich in den Schluchten des Canyons wie ein Flussbett ausbreiten. Gerade diese Farbenmischung zwischen roten Felsen und „knall-grünen“ Bäumen ergibt eine Farbenpracht, wie man sie in dieser Intensität und Zusammensetzung in der Natur nur selten findet. Der Besucher des Kings Canyon hat die Möglichkeit, diesen auf zwei verschiedenen Routen zu erkunden. Die erste Route ist ca. zwei Kilometer lang und verläuft am Fuße des Canyons durch Kings Cross und man kann diese Route bequem innerhalb von einer Stunde „abwandern“. Die zweite Route ist mit sechs Kilometern deutlich länger, dauert daher auch rund vier Stunden und führt um den Canyon herum. Die Route führt über die jeweiligen Plateaus und am Ende hat der Besucher einen herrlichen Blick auf das gesamte Felsmassiv, die Schluchten und die gesamte Landschaft rundherum.</p>
<p>Wer sich als Urlauber etwas länger am und um den Kings Canyon herum aufhalten möchte, dem bietet sich zur Übernachtung und Station das Kings Creek Resort an. Dieses liegt etwa 40 Kilometer entfernt von den Schluchten des Kings Canyon und dort werden zahlreiche weiterer Unternehmungen sowie Übernachtungsmöglichkeiten offeriert. Ein besonderes Highlight ist im Übrigen sicherlich auch ein Rundflug über den Kings Canyon, den man ebenfalls durchführen kann. Dabei kann man sogar den weltberühmten Ayers Rock in diesen Erlebnis-Flug mit einbeziehen. Insgesamt ist der Kings Canyon also sicherlich für jeden Besucher, der sich in dieser Gegend von Australien aufhält, ein sehr lohnenswertes Ziel, da er vor allem durch seine gewaltigen Felswände, prächtigen Farben und der nahezu unberührten Natur ein herrliches Erlebnis ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/05/kings-canyon/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kakadu Nationalpark</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/05/kakadu-nationalpark/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/05/kakadu-nationalpark/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[Der Kakadu-Nationalpark befindet sich hoch im Norden von Australien, circa 170 Kilometer von der Stadt Darwin entfernt. Seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt hat der Nationalpark einen Eintrag in das UNESCO-Weltnaturerbe zu verdanken. Mehr als 280 Vogelarten, über 60 Säugetierarten und 1600 Pflanzenarten sind im Park vertreten. Auf einem Gebiet von knapp 20.000 Quadratkilometern gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kakadu-Nationalpark befindet sich hoch im Norden von Australien, circa 170 Kilometer von der Stadt Darwin entfernt. Seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt hat der Nationalpark einen Eintrag in das UNESCO-Weltnaturerbe zu verdanken. <span id="more-11"></span>Mehr als 280 Vogelarten, über 60 Säugetierarten und 1600 Pflanzenarten sind im Park vertreten. Auf einem Gebiet von knapp 20.000 Quadratkilometern gibt es hier verschiedene Landschaftsbilder zu bestaunen - unter anderem weitläufige Wald- und Feuchtgebiete, aber auch Hochplateaus mit rauen Sandsteinflanken.</p>
<p>Die Ureinwohner Australiens schufen die heutige Form des Parks mit ihren Landschaftsformen, Pflanzen und Tieren. Noch heute wird der Park zum Teil von Aborigines verwaltet, die das hohe Kulturerbe erhalten und es dem Besucher vermitteln möchten.</p>
<p>Im Kakadu-Nationalpark vorherrschend sind zwei Jahreszeiten: man unterscheidet Trocken- und Regenzeit. Die Trockenzeit dauert von April bis September und es herrscht eine durchschnittliche Temperatur von 32° C. Regenfälle sind eher selten, so dass diese Jahreszeit bei Touristen die beliebteste ist. Auch kann man die Tiere in diesen Monaten am besten beobachten, da sie sich auf die Suche nach Wasser begeben.<br />
In der Regenzeit hingegen sind die Temperaturen zwar auch noch sehr hoch, jedoch steigt die Luftfeuchtigkeit auch unangenehm an. Durch die heftigen Regenfälle sind Teile des Parks nicht befahrbar.</p>
<p>Ein besonderes Besucherhighlight im Kakadu-Nationalpark sind die Felsmalereien, die sich in Höhleneingängen und auf Felsübergängen befinden. Diese stammen hauptsächlich von den Aborigines, welche hier Tausende von Jahren lang lebten. Aus den Malereien erfährt man viel über das Leben der Ureinwohner: es sind verschiedene Szenen dargestellt, so zum Beispiel Jagdszenen, religiöse Szenen oder auch die Darstellung von Helden und ihren Taten. Eine der Hauptaufgaben der Park Ranger ist die Erhaltung dieser schönen Malereien, denn der im Nationalpark auftretende Monsun könnte diese Kulturschätze zerstören.</p>
<p>Neben den Felsmalereien locken vor allem die atemberaubenden Wasserfälle im Nationalpark Tausende Besucher an - jährlich sind es circa 200.000!</p>
<p>Auch einige seltene Tierarten gibt es im Park zu bestaunen; Krokodile und Schlangen leben hier in freier Wildbahn.<br />
Touristen können sich einer der angebotenen Führungen anschließen oder aber den Park auf eigene Faust mit dem Auto erkunden. Übernachtungsmöglichkeiten werden genügend angeboten und reichen von der einfachen Campingunterkunft bis hin zum 5-Sterne-Hotel. Die meisten Unterkünfte befinden sich im Ort Jabiru.</p>
<p>Diese Sehenswürdigkeiten sollte man im Kakadu-Nationalpark auf keinen Fall verpassen:</p>
<p><strong>- den Mirrai-Aussichtspunkt, von dem aus sich ein herrlicher Panoramablick auf ausgedehnte Eukalyptuswald-<br />
gebiete bietet<br />
- den Anbangbang-Teich, ein mit Wasserlilien überfluteter Teich, in dem die unterschiedlichsten Wasservögel<br />
ihr Zuhause gefunden haben<br />
- eine Flussfahrt auf dem East Alligator Fluss<br />
- Gunlom Teich, ein überwältigender Wasserfall, den man auch ersteigen und die über ihm befindlichen<br />
Höhlen besichtigen kann<br />
- Mamukala-Feuchtgebiet; hier ermöglicht eine überdachte Beobachtungsplattform, Vögel in ihrem<br />
natürlichen Lebensraum zu erleben<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/05/kakadu-nationalpark/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sydney - die lebendige Metropole mit kosmopolitischem Flair</title>
		<link>http://www.reisen-australien.org/2009/02/04/sydney-die-lebendige-metropole-mit-kosmopolitischem-flair/</link>
		<comments>http://www.reisen-australien.org/2009/02/04/sydney-die-lebendige-metropole-mit-kosmopolitischem-flair/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseabschnitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reisen-australien.org/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Sydney, die Metropole im Südwesten Australiens ist eine der faszinierendsten und vielseitigsten Städte der Welt. In der kosmopolitischen Stadt ist kulturelle und kulinarische Vielfalt, gepaart mit herzlicher Offenheit an vielen Stellen erlebbar. 
Die Olympischen Sommerspiele im Jahr 2000 in Sydney haben sich seinerzeit den Ruf fröhlicher Olympischer Spiele mit freundlichen Gastgebern erworben.
Die architektonisch unvergleichliche Oper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sydney, die Metropole im Südwesten Australiens ist eine der faszinierendsten und vielseitigsten Städte der Welt. In der kosmopolitischen Stadt ist kulturelle und kulinarische Vielfalt, gepaart mit herzlicher Offenheit an vielen Stellen erlebbar. <span id="more-34"></span><br />
Die Olympischen Sommerspiele im Jahr 2000 in Sydney haben sich seinerzeit den Ruf fröhlicher Olympischer Spiele mit freundlichen Gastgebern erworben.</p>
<p>Die architektonisch unvergleichliche Oper und die imposante Hafenbrücke sind die markantesten Wahrzeichen der Stadt am Pazifik.</p>
<p>Auf einer Hafenrundfahrt am Port Jackson eröffnet sich ein traumhafter Blick auf die Hafenbrücke, Sydneys Skyline und das Opernhaus.</p>
<p>Ein Ausblick von der Hafenbrücke auf die Stadt, die vorgelagerte Hafenbucht und die Oper verspricht ein atemberaubendes, malerisches Panorama, insbesondere in der Abenddämmerung, wenn die Stadt hell erleuchtet ist.<br />
Wer schwindelfrei ist, kann die Brücke und ihre stählernen Brückenbogen begehen und wird mit einem noch fantastischeren Ausblick auf Sydney belohnt.</p>
<p>Ihre einzigartige Architektur macht die direkt an der Küste liegende Oper zu einem der attraktivsten Besuchsziele der Stadt. 1973 erbaut, ähnelt ihre Form den Segeln eines Schiffs.<br />
Mehr über die Oper lässt sich auf einer interessanten Führung durch die fünf Theater im Inneren des Gebäudes erfahren. Zudem lohnt der Besuch einer der allabendlichen Aufführungen in der Oper. Ein Ausflug in den benachbarten Botanischen Garten sorgt für Entspannung.</p>
<p>Das Stadtviertel „The Rocks“ mit vielen schönen Straßencafes oder des Vergnügungsviertel „Kings Cross“ laden dazu ein, in das Flair Sydneys einzutauchen.<br />
Die Einkaufszentren „Vicroria Building“ und „Strand Arcade“ in der Innenstadt ermöglichen das Shoppen nach Herzenslust. Die zwei Kilometer lange Eisenbahnlinie „Monorail“ führt in die „Dixon Street“, einer Art Chinatown mit vielen guten chinesischen Restaurants.</p>
<p>Zehn Fußminuten vom Stadtzentrum entfernt liegt der Hafenbereich „Darling Harbour“. Neben dem nationalen Marinemuseum eröffnet der Bezirk zahlreiche Freizeit- und Unterhaltungsangebote – von schönen Restaurants und Freiluftcafés, über Einkaufszentren und Ausstellungen bis hin zu Hafenrundfahrten mit Schnellbooten oder Yachten.</p>
<p>Der Sydney Tower ist ein 305 Meter hoher Fernsehturm, von dessen Aussichtsplattform ein faszinierender Blick auf die Stadt und das Umland möglich ist. Bei guten Sichtverhältnissen lassen sich die etwa 80 Kilometer westlich liegenden Blue Mountains erspähen.<br />
Ein „Skywalk“ über einen Glasboden außerhalb der Aussichtsplattform verspricht einen besonderen Nervenkitzel durch einen „Vogelblick“ in die Tiefe.</p>
<p>Kulturinteressierte finden in Sydney und seiner Umgebung zahlreiche sehenswerte Schauplätze, Galerien und Museen. Als Beispiele seien hier nur die „Art Gallery of North South Wales“, die Kunstexponate der Aborigines zeigt, oder das Künstlerviertel Paddington mit kleineren Galerien und Ateliers genannt. Unzählige im englischen Kolonialstil erbaute Gebäude zeugen von beeindruckender Architekturkunst in der Stadt.</p>
<p>Sport und Spaß gehören zum Lebensstil vieler Australier. Sydney bietet unzählige sportliche Betätigungsmöglichkeiten, die vom Baden und Surfen (etwa an Bondi Beach) bis zu Wandern, Walking und Radfahren entlang zahlreicher begrünter Routen durch die Stadt oder entlang der Pazifikküste reichen.</p>
<p>Fünf die Stadt umgebende Nationalparks eröffnen Naturfreunden interessante Möglichkeiten, die australische Fauna und Flora an der Küste oder im Landesinneren (nördlich von Sydney) zu erkunden. Zu den bekanntesten Naturreservaten zählen unter anderem der „Sydney Harbour National Park“ oder der „Raoyal National Park“. Im Zoo „Taronga“ lassen sich viele australische Tierarten bewundern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reisen-australien.org/2009/02/04/sydney-die-lebendige-metropole-mit-kosmopolitischem-flair/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

